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Baden-Württemberg ist Vorbild für gesundes und aktives Altern

Gipfel der europäischen Innovationspartnerschaft für aktives und gesundes Altern (EIP AHA)

12.12.2016

Beim Gipfel der europäischen Innovationspartnerschaft für aktives und gesundes Altern (EIP AHA) hat der <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger Baden-Württemberg in Brüssel eine Auszeichnung als europäische Referenzregion überreicht.

„Der Südwesten ist in Sachen aktives und gesundes Altern nun eines von europaweit 74 Best-Practice-Beispielen“, sagte Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, die den Award entgegennahm.

Beispielhaft für die erfolgreiche landespolitische Konzeption sei etwa der „Gesundheitsdialog Baden-Württemberg“ zu nennen, bei dem alle im Gesundheitswesen Beteiligten die Grundsätze und Leitlinien für die künftige Gesundheitspolitik mitentwickelt hätten.

Besondere Auszeichnung und großer Ansporn

„Es ist eine besondere Auszeichnung und für uns ein großer Ansporn, dass wir unsere Strategien und Erfahrungen aus Baden-Württemberg jetzt <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-weit einbringen können. Diese Anerkennung unserer Politik für ältere Menschen durch die Europäische Union zeigt uns, dass wir bei dem Thema auf dem richtigen Weg sind. Auch der Austausch mit den anderen Referenzregionen wird für uns gewinnbringend sein“, sagte Mielich. Baden-Württemberg werde die nächsten Jahre nutzen, um von den anderen ausgezeichneten Regionen – insbesondere in Skandinavien und den Benelux-Staaten – zu lernen, dabei neue Partnerschaften zu bilden und unsere Erfahrungen mit den eigenen Projekten weiterzugeben.

Weiterführende Informationen

Ziel der Europäischen Innovationspartnerschaft „Aktives und gesundes Altern“ (EIP AHA) ist es, die durchschnittliche Zahl der gesunden Lebensjahre der Europäerinnen und Europäer bis zum Jahr 2020 um zwei Jahre zu erhöhen. Dazu soll die Gesundheit und Lebensqualität insbesondere älterer Menschen verbessert, die langfristige Nachhaltigkeit und Effizienz der Gesundheits- und Sozialfürsorgesysteme gewährleistet und die Wettbewerbsfähigkeit der <acronym title="Europäische Union">EU</acronym> durch die Erschließung neuer Märkte erhöht werden.

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